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Mobile SpektrometerMobile Spectrometers

Mobile Spektrometer

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Die ersten mobilen Spektrometer wurden von Belec entwickelt.

Sie dienten anfangs „nur“ dazu, Materialverwechselungen aufzuspüren. Durch ständige Weiterentwicklungen und Verbesserungen sind sie heute sehr genaue und schnelle Analysegeräten. Bei gleich guter Probenvorbereitung stehen sie den modernen stationären Geräten in Nichts nach.

Für die verschiedenen Aufgabenstellungen wurden spezielle Abfunksonden entwickelt, die über ein Steckersystem schnell und einfach gewechselt werden können.

Die Luft-Abfunksonde wurde für die schnelle Verwechselungsprüfung großer Materialmengen entwickelt. Auf eine Probenvorbereitung kann in den meisten Fällen verzichtet werden. In weniger als drei Sekunden werden die chemische Zusammensetzung (außer C-, P- und S-Gehalt) und die ermittelte Qualität und/oder Werkstoffnummer ausgegeben. Die Lichtleiterlänge kann hier bis zu 10 m betragen.

Die Argon-Standard-Abfunksonde wird vorzugsweise mit 3 m-Lichtleiterlänge empfohlen. Bei sorgfältiger Vorbereitung der Prüffläche wird eine hervorragende Analysengenauigkeit einschließlich C-Gehalt (jedoch ohne P- und S-Gehalt) erreicht. Die Zeitdauer für eine Analyse beträgt ca. 15 Sekunden. Der Abfunkvorgang findet unter Argon-Atmosphäre statt. Eine 10 Liter-Argonflasche hat im Transportwagen unter dem Gerät Platz.

Sollen mit einem mobilen Spektrometer auch die Elemente Phosphor und Schwefel analysiert werden, benötigt man dazu eine spezielle Abfunksonde: die Argon-Spezial-Abfunksonde. Die Messwellenlängen beider Elemente (P 178,3 und S 180,7 nm) sind so niedrig, dass sie mit einem UV-Lichtleiter nicht übertragen werden können. Daher wurde bei Belec ein kleines Spektrometer entwickelt, das in die Abfunksonde integriert ist. Es ist auf die niedrigen Wellenlängen optimiert. Alle übrigen Elemente werden, wie bei der Argon-Standard-Abfunkssonde, über Lichtleiter erfasst.

Mehr Flexibilität bei gleicher Qualität

Nach der Messung mit einer der drei Sonden wird die genaue Analyse in Prozenten am Bildschirm dargestellt, automatisch gespeichert und/oder ausgedruckt. Außerdem wird über die gespeicherte Qualitätsdatei die ermittelte Qualität und/oder Werkstoffnummer automatisch ausgegeben.

Die Handlichkeit der Sonden ermöglicht einfaches Arbeiten. Ob im Labor oder in der Werkshalle – Kunden können auf eine bedienerfreundliche Geräteoberfläche zurückgreifen. Diese bietet z. B. übersichtliche Displays mit großer Schrift und deutlichen Signalzeichen. Durch die vorteilhafte Anordnung der am häufigsten benutzen Tasten ist das Gerät auch noch mit Handschuhen problemlos zu bedienen.

Aktuelles:

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Neue Schulungstermine für Anwender

05./06.03.2012

19./20.03.2012

14./15.05.2012

11./12.06.2012

17./18.09.2012

12./13.11.2012

14./...


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08.05.-11.05.2012

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10.10.-12.10.2012

Härterei Kolloquium Wiesbaden

 


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