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AufbauAssembly

Aufbau

Belec-Spektrometeraufbau nach Paschen-Runge

Ein Belec Spektrometer setzt sich aus drei Hauptbaugruppen zusammen, die in einem stabilen Profilgehäuse untergebracht sind.

Der optische Teil besteht aus einer verwindungsfreien Grundplatte, auf der mit höchster Präzision hochwertige Zeiss-Beugungsgitter und Spalte, sowie Photomultiplier montiert sind.

Ein hochisoliertes und auf 0,1 °C genau temperiertes Gehäuse garantiert eine hohe optische und mechanische Stabilität. Mit Samt ausgekleidete Innenwände und Masken sorgen für eine reflektionsarme Abbildung.

Die Übertragung der Messsignale vom Spektrometer zur Elektronik erfolgt über abgeschirmte, mit Steckern versehene Messleitungen.

Platine mit Dip-Schaltern

Die elektrischen Baugruppen sind in einem Kartenkorb für den Service leicht zugänglich untergebracht. Dadurch lassen sich auch nachträgliche Programmerweiterungen kostengünstig realisieren. In diesem Kartenkorb ist auch die Hochspannungsversorgung für die Photozellen untergebracht. Für jede Elementphotozelle lässt sich der optimale Arbeitsbereich mit Hilfe von kleinen Dip-Schaltern einstellen.

Darüber hinaus ist die Hochspannungsversorgung über einen Rechner programmgesteuert, so dass bei unterschiedlichen Prüfaufgaben und Arbeitsbedingungen automatisch die optimalsten Arbeitsbedingungen angewählt werden. Die Temperaturstabilisierung im Spektrometer sorgt zusätzlich dafür, dass sich Belec Spektrometer - ob mobil oder stationär - bei jeder noch vom Menschen zu ertragender Arbeitstemperatur immer in einem optischen und mechanischen Gleichgewicht befinden. Ein Nachprofilieren bei wechselnden Außentemperaturen ist somit nicht erforderlich.

Ein spannungsstabilisierter Anregungsgenerator liefert die benötigte Entladungsenergie zwischen Untersuchungsprobe und Gegenelektrode. Der Anregungsgenerator wird vom Rechner angesteuert. Je nach Prüfaufgabe und Probenmatrix können verschiedene Entladungsbedingungen automatisch angewählt werden - angefangen von einer einfachen Gleichstrom-Bogenentladung bis zu Funkenentladungen mit Frequenzen von 50 - 800 Hz. Das Wechseln der Kapazität sowie der Entladewiderstände ist ebenfalls möglich.

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